Funktionen


EdiTasc - die universelle Software für CNC-Steuerungen und Automatisierung

EdiTasc ist ein unter Windows laufendes, bedienerfreundliches, universell einsetzbares Arbeits- und Entwicklungswerkzeug für NC-Steuerungen, CAD/CAM-Kopplung und Automatisierung.

Wichtige Merkmale und Optionen:

  • Durch die universelle Script-Hochsprache MTASC ist EdiTasc ein offenes System, das erlaubt, viele Einstellungen der Hardwareumgebung anzupassen.
  • Der HPGL-Interpreter ist eine einfache CAD-Schnittstelle (z.B. für CorelDRAW).
  • Wie bei Werkzeugmaschinen kann auch nach DIN/ISO bzw. DIN 66025 programmiert werden.
  • Die automatische Fräserradiuskorrektur ist nicht nur für die DIN/ISO-Programmierung, sondern auch für HPGL einsetzbar.
  • Der Texteditor erlaubt es Programmzeilen zu testen oder direkt Maschinenbefehle zu übergeben (Terminalfunktion).
  • Die grafische Darstellung von NC-Programmen erlaubt auch 3D-Ansichten.
  • Look-Ahead für kontinuierliches Fahren.
  • Auch aus kleinen Segmenten zusammengesetzte Bahnen fährt die Steuerung kontinuierlich.

Teach In
Manuell angefahrene Positionen können als Positionier- oder Bahnbefehle automatisch in den internen Editor eingefügt werden. Sehr effektiv unterstützt dies das elektronische Handrad.

Ein- / Ausgänge
Die I/O-Funktionen sind als editierbare Makros abgelegt: Z.B. kann das Einschalten einer Hochfrequenzspindel mit dem Befehl “Warten auf Drehzahl erreicht” verknüpft werden.

Automatische Z-Höhenkorrektur
Zum Gravieren leicht unebener Flächen (z.B. Platinen) kann die Z-Abweichung in einigen Rasterpunkten gemessen werden. Die Korrekturwerte entsprechen einer geglätteten Fläche.

Besondere Eigenschaften der Steuerung:
Neben der linearen und zirkularen Interpolation in allen Achsen beherrscht die Steuerung auch das unabhängige Positionieren der Achsen. Die maximale Anzahl der Achsen ist offen. Je mehr Achsen betrieben werden, desto mehr Rechenzeit wird für die Bahnberechnung benötigt. Die Zykluszeit für die Berechnung der Bahnstützpunkte kann z.B. bei 3 Achsen auf 0.2ms gesetzt werden - schneller als viele herkömmliche NC-Steuerungen. Die Steuerung hat ein PID-Regelverhalten mit separat einstellbaren P-, I- und D-Faktoren.

Eine Satzvorausschau (Look ahead) sorgt dafür, dass die Fahrbefehle wenn möglich ohne Zwischenstop oder Rampe ineinander übergehen. Bei Richtungsänderung erforderliche Rampen werden automatisch eingebaut.